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Tipps zur Winterzeit

 

 

Schneefressen

Schnee bewirkt eine kurzfristige Unterkühlung

der Magenschleimhaut und reizt sie damit. In

verharschtem Schnee befinden sich zudem kleine,

spitze Eisnadeln. Diese können winzige Löcher in

die schützende Schleimschicht des Magens reißen.

Durch diese Löcher kann Magensäure an die

Magenwand gelangen und sie verätzen.

All diese Reize schwächen die Abwehrkräfte des Magens.

Eine Schwäche, die Krankheitserreger zu nutzen wissen.

Ungestört können sie sich in Magen und Darm breitmachen

und eine Magen-Darm-Entzündung verursachen.

Achten Sie also darauf, dass der Hund

keine Unmengen von Schnee verdrückt.

Passionierte Schneefresser können Sie nur durch Maulkorb

an ihrem Laster hindern. Ist es dann doch passiert,

helfen aber meist schon ein Tag Fasten

und danach zwei bis drei Tage Reis, Quark und Hühnchen-Schonkost.

Quelle: Partner Hund Feb.2009

 

Muff in der Wolle

 Kampf dem Wintermief

 An sich ist er eine feine Sache, der natürliche Wintermantel aus Wolle

und Talg unserer Hunde. Er schützt perfekt vor Kälte, kostet nichts

und wächst mit seinen Träger. Doch leider verbreitet dieser

Pelz nicht gerade Wohlgerüche. Unangenehm riecht vor allem

der Hauttalg und das, was von ihm

übrig bleibt, wenn er von der Hautflora ( Bakterien) zersetzt wird.

Der Talg wird von Drüsen der Haut gebildet, um sie geschmeidig zu halten und

um die Hautflora zu ernähren. Die Hautflora, d.h. besondere Bakterien, schützt

die Haut vor Krankheitserregern. Wenn sie den Hauttalg “fressen” und verdauen,

entstehen kurzkettige Fettsäuren, wie z.B. Buttersäure, die den unangenehmen

Geruch verursachen. Wonach und wie intensiv der Hund “duftet”, hängt auch

davon ab, welche Art von Bakterien auf seinem Fell lebt.

Im Winter riecht der Hund strenger als im Sommer, weil bei feuchter kalter

Witterung mehr Talg gebildet wird und er in der Winterwolle besser und länger

haftet. Wer seinen Hund nun öfter badet, damit der weniger “stinkt”, erreicht

genau das Gegenteil. Denn die meisten Shampoos entfetten zwar die Haut, aber

regen gleichzeitig die Talgdrüsen dazu an, nun noch mehr von dem Hautfett zu

produzieren. Statt ihn zu baden, sollten Sie den Hund im Winter öfter und

gründlicher durchbürsten. Sie entfernen damit das tote Haar und fettige, ranzige

riechende Hautschuppen.

Außerdem durchlüften Sie die Unterwolle, so dass sich winzige Luftpolster

bilden, die den Hund noch besser gegen die Kälte isolieren.

Über essenzielle Fettsäuren aus z.B. kaltgepressten Pflanzenölen

und B-Vitamine ( z.B. Hefetabletten ) im Futter unterstützen Sie den

Hautstoffwechsel. Geht es gar nicht ohne Bad, verwenden Sie nur medizinische

Shampoos vom Tierarzt oder milde rückfettende

Babyshampoos. Im Spülwasser sorgt ein Schuss

Apfelessig ( ca. eine Tasse auf fünf Liter)

für frischen Duft und glänzendes Fell. Aber aufgepasst:

Ihr Hund hat vermutlich andere Vorstellungen von Wohlgeruch

und es kann gut sein, dass er sich nach dieser Behandlung

in einer ganz anderen Art von “ Parfüm” wälzt.

Quelle: Partner Hund Feb. 2002

 

 

 

Pfotenpflege im Winter

Eis und Schnee, Streusalz und -sand -- der Winter macht den nackten Pfoten

unserer Hunde schwer zu schaffen. Eisklumpen setzen sich zwischen den

Zehen fest, die dauernde Feuchtigkeit weicht die Haut auf, Streusalz hat eine

reizende Wirkung und der Streusand scheuert.

Und wenn es dann juckt leckt sich der Hund die Pfoten und weicht sie noch

mehr ein. Pilze und Bakterien können sich in der aufgeweichten Haut einnisten

und für Entzündungen sorgen. Der Juckreiz nimmt zu, das Lecken auch und prompt ist ein

Teufelskreis geschlossen. Wichtig ist es daher,

nach jedem Spaziergang durch die Winterlandschaft

die Pfoten in warmem Wasser zu baden und danach gut abtrocknen. Sie entfernen damit die

hautreizenden Reste von Streusalz oder -sand und verhindern durch das Trockenhalten der Pfoten,

dass sich Krankheitskeime pudelwohl auf der Haut fühlen.

Hat der Hund trotz der Pfotenhygiene wunde Stellen, hilft manchmal schon ein wenig

Bepanthen - Salbe aus der Apotheke.

Wenn Sie nicht überall Fettflecken in der Wohnung haben möchten,

tragen Sie sie nur sehr sparsam, dafür lieber öfter auf.

Ist die Pfotenpflege wirklich notwendig?

Wölfe haben schließlich auch keine Menschen, der ihnen die Pfoten wäscht.

Klar, aber Wölfe gehen selten auf gestreuten Straßen spazieren und verweichlichen nicht in

geheizten Wohnungen mit flauschigweicher Auslegware. Und übrigens: Hartgesottene

Schlittenhunde tragen nicht selten Schuhe, um die Pfoten zu schützen.

Quelle Partner Hund 12/ 2000

 

 

 

 

 

Im Winter gegen Borreliose impfen

Wenn Kälte, Eis und Schnee regieren, haben Hunde beim Spaziergang Ruhe

vor Zecken und anderen Blutsaugern. Diese Zeit sollten Hundehalter nutzen,

um ihre Vierbeiner gegen Borreliose impfen zu lassen, heißt es in einer

Mitteilung der Firma Wedopress. Der Winter sei dafür der ideale Zeitpunkt,

weil etwa drei Wochen vergehen, bis der volle Impfschutz aufgebaut ist.

So sei sichergestellt, das der Hund rechzeitig zum Frühjahrsbeginn

vor der von Zecken übertragenen Borreliose geschützt ist Denn die

Zeckengeneration der neuen Saison erwacht in der Regel bereits im März.

Gefährlich könnten die Blutsauger für Hunde werden, weil sie Bakterien

übertragen, die die Borreliose auslösen können. Diese entzündliche

Gelenkerkrankung könne zu Lahmheit führen und dem Hund jegliche

Lebensfreude rauben.” Nicht selten sind 30 Prozent der heimischen Zecken

mit den Borreliose - Erregern infiziert”, zitiert Wedopress den Tierarzt

Dr. Reinhard Sraubinger von der veterinärmedizinischen Fakultät

der Universität Leipzig, der auch zu einer Impfung rät. Die Wirkung

hält ein Jahr und muß dann aufgefrischt werden

Quelle Hunde Revue 3/2004

 

 

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