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Fußoperation -2011

 

 

 

Eigentlich wollte ich ja nur am linken Fuß ein Hühnerauge entfernen lassen.

 

Als ich beim Chirurgen war und er dies sah sagte er zu mir meine Füße sind kaputt.

 

Da war ich natürlich erschrocken.

 

Weil ich Hammerzehen habe konnte er dies nicht machen und

er empfahl mir diese korrigieren  zu lassen.

 

Was tun wenn man erst vor drei Jahren eine Arbeit bekommen hat .

 

Von Früh bis Abends mit Schmerzen zu laufen hielt ich einfach nicht länger aus

 

und als mein Chef auch noch darüber lachte

 

entschloss ich mich zur Operation.

 

Der linke Fuß wurde am 11.Mai 2011 und der rechte am 31. August.

 

Nun habe ich wieder gesunde Füße aber dafür keine Arbeit mehr

 

denn mein Chef hat mich nichtwieder genommen mit der

 

Begründung ich hätte sie doch 2007 als ich schon Arbeitslos war  operieren lassen sollen.

 

Da kann man mal sehen das in der heutigen Zeit die Gesundheit weit hinten steht.

 

Seit August 2012 mit zwischenzeitlicher Arbeitslosigkeit

 

habe ich wieder Arbeit  aber was soll ich sagen

 

die Schmerzen sind wieder da.

 

 

Anscheinend war alles umsonst und der Arzt sah nur das Geld vor sich.

 

 

Hüftleiden

 

Seit Wochen habe ich ab und zu immmer Schmerzen in meinen Beinen.

Deshalb hat mich meine Hausärztin zum Orthopäden überwiesen.

Dort gewesen und erfahren das meine Hüfte kaputt ist.

Na ja kaputt ist für mich bisl übertrieben denn da müsste ich immer starke Schmerzen

haben wie 1987 bzw. 2004 als mein rechtes Knie nicht mehr gut war.

Der Arzt hat mir gesagt ich soll viel mit Heimtrainer üben oder halt auch viel Fahrrad fahren

wenn es das Wetter erlaubt.

Vorallem die Arbeit reduzieren.

Wie das und all die anderen Beispielen gehen soll hat er mir aber nicht ausführlich erklärt.

Noch am selben Tag kaufte ich mir bei Amazon einen Heimtrainer.

War gestern bei meiner Hausärztin gewesen und sie hat es getan.

Muß   für zwei Wochen zum Therapeuten mit der Hoffnung das meine Schmerzen sich mildern.

 

 

Mein Heimtrainer hat folgende Funktionen :

Zeit

Geschwindigkeit

KM

Watt

Alter

Puls

17 Programme

 

 

Von der Schippe gesprungen



Es begann Anfang Februar als ich Bauchschmerzen bekam.


Fuhr zu meiner Hausärztin und die sagte es sei eine Magenschleimhautentzündung.


Ich ließ mir zur Kontrolle eine Überweisung nach ZellaMehlies zur Frau Dr.Merbach geben

die bei der Magenspiegelung feststellte das sich Blasen an der Magenwand befinden

die laut ihrer Aussage keine großen Bedeutung hätte.

 

Sie deutete in ihrem Befund auf eine Darmspiegelung hin die ich sowieso demnächst machen lassen wollte

ohne zu Ahnen was da auf mich zukam.


In der Nacht zu Karfreitag gegen 0.30 Uhr musste mich meine Frau zur Notaufnahme nach Arnstadt fahren

weil ich Bauchschmerzen hatte.


Es wurde ein Ultraschall gemacht aber angeblich nichts gefunden.


Ich bekam Tabletten und die Schmerzen vergingen.


Eine Woche später es war der 1. April saß ich Nachmittag am PC

als ich plötzlich immerzu auf das WC musste.


Am Abend dann der Schrecken denn ich hatte Blut im Urin und die Schmerzen nahmen zu.


Wiederum musste mich meine Frau zur Notaufnahme diesmal nach Ilmenau fahren

wo die Ärztin sagte das sie mir nicht groß helfen kann

weil der Urologe erst am frühen Morgen kommt.


So sind wir wieder nach Hause gefahren und halt am morgen den 2.4.16 gegen 9.00 Uhr zum Urologen gefahren

der mich sofort eingewiesen hat weil ich eine Blasenentzündung hatte.


Hab mich immer gefragt wieso das denn .


Freitag, den 7.04.16 war nach Ansicht des Urologen alles ok und ich konnte wieder nach Hause

obwohl ich ihn darauf hingewiesen habe

das ich Bauchschmerzen habe und er möge mich in die innere Medizin verweisen. 

 


 

Er machte es nicht und so musste mich meine Frau ein 3. Mal

am 12.4.16 zur Notaufnahme nach Ilmenau in die Klinik fahren.


Erst überprüfte mich eine Ärztin dann ein Internist der mich zum Urologen überwies.


Ich fragte mich was das dies sollte denn ich lag zwei Tage umsonst bei den.


Meine Schmerzen ließen nicht nach und endlich wurde ich in die innere Medizin verlegt

wo eine Frau Hildebrandt ein Ultraschall machte

und dabei feststellte das ich Wasser im Bauch habe und im Dünndarm was wäre.


Es folgte eine CD und da sah sie dann das ich ein Tumor im Darm habe

der am folgenden Tag bei der Darmspiegelung zu sehen war.


Am Dienstag, den 19.04.16 wurde ich operiert und der Tumor entfernt.


Dünndarm und Dickdarm wurden zusammengenäht mit der Hoffnung alles sei in Ordnung.


War aber leider nicht so.


Ich lag 4 Tage in der Intensivstation und weil es mir so gut ging wurde ich in die Normalstation verlegt.


Am Sonntag, den 24.4.16 ging es mir so schlecht das ich vor Schmerzen geschrien habe.


Man entnahm Blut von mir um dies zu überprüfen.

Weiter wurde mit mir nichts getan.


Am Montag, den 25.4.16 da hatte ich Geburtstag war alles normal so dachte ich und die anderen

aber es kam noch schlimmer denn am Dienstag wo meine Frau ihren Ehrentag hatte

musste ich früh zum Röntgen und da wurde was schreckliches festgestellt

deshalb folgte eine sofortige Notoperation.


Die Ärzte sagten nach der OP zu meiner Frau sie wissen nicht ob ich überlebe.


Was war geschehen ?

 

Es kam zu einen Darmverschluss wobei die Nähte gerissen sind

und der Darminhalt sich im Bauchraum ausgebreitet hat.


 Blutvergiftung war die Folge und es wurden 15 Liter Kochsalzlösung benötigt

um den Bauch wieder sauber zu bekommen.


Ich bekam ein Stoma angelegt und lag zwei Tage in Koma.

Was ist eigentlich ein Stoma ?

 


Nach 14 Tagen Intensivstation kam ich wieder in die Normalstation

und zwei Tage später sagte man mir ich hätte eine Lungenentzündung.


Prima sagte ich und was folgt als nächstes ?


Als ich bei der nächsten Visite den Arzt sagte

das ich Atembeschwerden hätte und rechte Seite ein Stechen spüre

wurde ich zum Röntgen gebracht

wo später entdeckt wurde das ich in der Lunge Wasser habe.


Eine Drainage wurde gelegt und innerhalb von drei Tagen waren drei Beutel voll.


Zwei Wochen war ich in der Normalstation und man fragte mich wohin ich zur Kur will.


Ich sagte nach Bad Berka.

 


Das war im Krankenhaus danach hat mir meine Frau

die Haare geschnitten bevor es nach Bad Berka ging.

Ich hatte 10 kg abgenommen.

 


Am 23.5.16 wurde ich nach Bad Berka in die Ilmtalklinik gebracht wo ich bis zum 13.6.16 blieb.


Zwei Stomaschwestern haben mir bei gebracht wie ich mein Stoma zu wechseln habe

 

und nach drei Tagen konnte ich esalleine was den beiden sehr gefiel.


Ich muss sagen es hat mir dort gut gefallen habe 1,5 Kilo zugenommen

 

das Essen ob früh mittags oder Abends war immer super.


Auch das Personal war voll in Ordnung.

Nun bin ich wieder zu Hause und vergangenen Donnerstag wurde mir ein Port verlegt

 

wegen der Chemotherapie die als nächstes anliegt.


Am kommenden Freitag, den 24.6.16 muss ich zum Onkologen der mir dann sagt wann es losgeht.


Ich werde davon berichten.

 

War dort gewesen und der Onkologe Dr. Müller hat mit den Ultraschall

 

geprüft ob alles in Ordnung.

 

Zwischen Lunge und Zwergfell habe ich kein Wasser mehr ,

 

deshalb brauche ich keine Wassertabletten mehr zu nehmen.

 

Am heutigen Montag den 27.06.16 musste ich nach Arnstadt

 

in seine Praxis kommen , wo er mir sagte das die Chemotherapie

 

erst erfolgen kann wenn die Narbe verheilt ist.

 

Diese wiederum ist noch nicht soweit.

 

Mir wurden am Port die Fäden gezogen und am

 

22.07.16  erfolgt ein weiterer Besuch bei ihm.

 

Diesmal nach Ilmenau.

 

Die Chemo dauert ein halbes Jahr weil ich alle zwei Wochen

 

sie bekomme werde.

 

Das ist mein Schwerbehindertenausweis.

 

 

 

 

 

Hilfsmittel für mein Stoma



Damit mein Stoma geschützt ist und richtig arbeiten

kann muss ich nun eine SenSura Click Basisplatte mit Beutel tragen.


Alle 2-3 Tage wechsel ich sie komplett und dazwischen nur den Beutel.

Wann wird entleert ?

Das kommt eigentlich darauf an wie viel ich esse.


Am Tag 2–4 denn ich warte nicht bis der Beutel voll ist.


In der Nacht sieht das anders aus.


Da muss ich zweimal und werde automatisch geweckt wenn er voll ist.


Im Krankenhaus wurde der Inhalt in eine Schale gemacht

weil ich nicht aufstehen konnte.


Aber als dies wieder ging wusste von denen anscheinend keiner

das ich auch aufs WC kann um zu entleeren.


Erst in der Kurklinik hat meine Stomaschwester mir dies erzählt

und ich hatte damit kein Problem.

Wie geht das ?

Ich setze mich nach hinten auf die Klobrille

mache meine Beine breit damit der Beutel ins WC zeigt.


Dann öffne ich den Klettverschluss damit der Inhalt raus kann.


Mit WC-Papier mache ich die Öffnung sauber und schließe ihn dann wieder.

 


Was heißt nun SenSura Click ?



SenSura® Click ist eine zweiteilige Stomaversorgung mit dem Rastringverschlusssystem,

die den einzigartigen SenSura® 2-Schicht Hautschutz mit einem hörbaren ‘Klick’ kombiniert.

Beutel und Platte werden einfach aufeinander gerastet und signalisieren Ihnen

durch ein hörbares Klicken die sichere Verbindung der beiden Elemente.



Wie wechsel ich meinen Stomabeutel ?



Zuerst lege ich einen Müllbeutel ins Waschbecken dann fasse ich mit der linken Hand

die Basisplatte an und mit der rechten Hand halte ich meine Haut fest.


Hab ich sie ab kommt alles in den Müllbeutel.


Mit Mullkompressen reine ich meine Haut.

Erst feucht dann trocken.


Anschließend entferne ich die Folie von der Basisplatte

bringe auf der Klebeseite eine Paste auf die meine Haut schonen soll.


Dann drücke ich die Platte auf meine Haut

so das die Öffnung genau auf das Stoma passt.


Nun gleite ich mit meinen Zeigefinger im Innenraum der Basisplatte

damit diese gut auf meiner Haut haftet.


Bringe nun den Gürtel an der links und rechts an der Basisplatte befestigt wird.


Zum Schluß wird der Beutel auf die Basisplatte von unten nach oben aufgedrückt

bis man ein leises Klicken hört.


Jetzt kann der Verschluss geschlossen werden.


PS. Bevor die Basisplatte an meinen Körper haftet

muss ich den inneren Durchmesser auf die Größe des Stoma schneiden.


Ich mache dies immer schon im Voraus wenn ich alles bekomme.


In der Bildershow habe ich alles zusammengefasst

und das nachfolgende Video wird nochmals alles genau erklären.

 

 


 

 

Die Chemotherapie hat begonnen



Am 27.07.2016 begann für mich die Chemotherapie in Arnstadt beim Onkologen Dr. Müller.


Wurde mit dem Taxi hingefahren.


Von 9.00 Uhr -13.15 Uhr war ich beim ihm. Warum ?


Zuerst bekam ich zwei Beutel gegen Übelkeit die zwei Stunden brauchten

bis sie durchgelaufen waren ebenso danach die zwei Beutel mit der Chemo die parallel liefen.


Ein Beutel wurde an der linken Hand an eine Kanüle befestigt

die vorher angebracht wurde und der zweite Beutel an meinen Port.


Nach der Beendigung bekam ich eine Spritze damit der Zulauf frei wurde

um anschließend eine Pumpe mit Medizin an den Port anzuschließen und mir um den Hals zu hängen.


Danach hat mich ein Taxi wieder nach Hause gefahren.


Derselbe Fahrer fuhr mich heute am 28.07.2016 wieder nach Arnstadt zum Onkologen

weil ich ein Beutel gegen Übelkeit und Chemo bekam.


Ich nahm an das es diesmal nicht solange dauern würde aber als der 1. Beutel zu Ende war

musste ich eine halbe Stunde warten da gerade Lieferung von der Apotheke kam.


Die Chemo dauerte danach auch wieder zwei Stunden

so das ich wie gestern gegen 13.45 Uhr zu Hause war.


Morgen muss ich mit dem Taxi nach Ilmenau zum Onkologen

da wird mir die Pumpe abgenommen.


Diese drei Tage wiederholen sich alle zwei Wochen genauso die nächste Woche

wo ich am Mittwoch erst zum Arnstaädter Krankenhaus gefahren werde wo ich ins Labor muss.


Da wird mir Blut entnommen und geprüft. Mit den Werten fahr ich zum Onkologen

wo entschieden wird wie meine weitere Chemo, die bis zum 17.1.2017 geht,laufen wird.

Das folgende Bid zeigt die Pumpe die am Port befestigt ist.

 

 

Chemotherapie ist beendet

 

Gestern den 5.01.2017 hatte ich meine letzte Chemotherapie.

Heute war ich beim Onkologen da wurde die Pumpe welche ich

gestern bekam , abgenommen.

Am Freitag den 13..01.2017 muß ich wieder zum Onkologen,

wo das Abschlußgespräch stattfindet.

Eins weiß ich schon , muß alle 6 Wochen zum Durchspülen

des Ports zum Onkologen und nach einem 1/4 Jahr

erfolgt die Nachuntersuchung.

 

Zu Besuch in der Radiologie in Arnstadt

 

Am  Dienstag den 24.01.2017  hatte ich einen Termin

in der Radiologie in Arnstadt.

Im Auftrag von meinen Onkologen wurde ein CT bzw.

Diagnostik gemacht.

Den Befund bekommt mein Arzt und er wird mich benachrichtigen

ob diese Untersuchung positiv verlaufen ist.

So sieht ein Bild aus.

klick aufs Bild

 

 Der Befund ist da

 

Heute am Freitag den 3.02.2017 war ich bei

meinen Onkologen Dr.Müller wegen des Befundes

und Antrag für die Kur.

Der Befund ist in Ordnung  sagte Dr.Müller

und ich ließ mir davon eine Kopie machen

damit ich was für meine Krankenakte habe.

Anschließend fühlte er den Antrag für die Kur aus,

den ich am folgenden Montag zusammen

mit meinen Unterlagen bei der IKK abgeben will.

Dann heißt es nur noch warten, warten.

Wann ich zur Kur muß, das berichte ich hier demnächts.

 

Bescheid zur Kur bekommen

 

Am 10. März 2017 kam von der Rentenversicherung der Bescheid zur Kur.

Als ich diesen gelesen habe war ich sauer,  denn ich soll mit Zug nach Kalbe/Milde

zur Reha fahren, obwohl ich im Antrag Bad Berka angegeben habe,

und mein Arzt , dass ich nicht

mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann.

Deshalb habe ich Widerspruch eingelegt,  und muss nun wieder

warten, warten, warten.

Heute am 31.03.2017 kam der neue Bescheid.

Endlich darf ich nach Bad Berka.

Aber was mich  am Bescheid stört, ich soll wieder

mit dem Zug fahren.

Hab eine sofortige E-Mail an meine Rentenversicherung geschrieben.

Ich hoffe, das die es diesmal besser machen.

Die Einladung werde ich nächste Woche wohl erhalten.

 

Einladung zur Kur erhalten

 

Heute am 6. April 2017 habe die Einladung zur Kur nach Bad Berka erhalten.

 

Ich werde vom 18.04.2017 bis zum 9.05.2017 dort sein.


Einen ausführlichen Bericht dazu folgt nach Beendigung der Kur.


Wer bis dahin mehr erfahren möchte, sollte auf mein Facebookprofil gehen.

 

Zweiter Kuraufenthalt in Bad Berka


vom 18.04.2017 – 9.05.2017



Wie schnell doch die Zeit vergeht.


Kaum war ich dort schon bin ich wieder zu Hause.


Diesmal habe ich viel erleben können, denn ich nutzte nach der Therapie die Gelegenheit,

 

mir die Umgebung von Bad Berka anzuschauen.


Zwei Schwestern haben mich wiedererkannt und ich alle Therapeutinnen.


Ein Wunsch ist auch in Erfüllung gegangen, denn ich hatte ein Zimmer mit Balkon und ein Bett, das in der Mitte stand.


Für mich als Linksschläfer und aufsteher sehr gut.


Essenangebot wie im letzten Jahr ausgezeichnet.


Therapiestunden waren diesmal nicht so viele und sie begannen meistens erst 9.00 Uhr.


In der ersten Woche ging es bisl stressig zu, denn ich musste jeden zweiten Tag viermal hoch in die 4. Etage zur

 

Blutzuckerkontrolle, obwohl ich kein Diabetiker war.


Dies hatte ich der Oberärztin Frau Dr.Lindner zu verdanken, die mich am Anreisetag aufnahm

 

und wie ich später vom Chefarzt

 

Dr. Benter erfahren habe, ist sie die Spezialistin für Zuckerkranke.


In der 2. Woche zur Visite habe ich es dem Chefarzt gesagt und ich brauchte dann nicht mehr  zur  Zuckerkontrolle.


Ansonsten hatte es mir in der Klinik gefallen und ich kann jeden den es auch mal betrifft diese empfehlen.


In meiner folgenden Bildersammlung habe ich alle Eindrücke gespeicheiert.

Klick auf das Bild

Blick auf den  Eingang der Ilmtalklinik

 

Nun bin ich Rentner



Am 2. Juni 2017 war ich in Suhl in der Rentenversicherung

und habe meinen Antrag für die Erwerbsminderungsrente abgegeben.


Am Mitwoch den 30.08.2017 erhielt ich nun den Bescheid,

das ich rückwirkend zum 1.11.2016 bis zum 31.10.2019 Rentner bin.


Ich kann drei Monate vor Ablauf einen neuen Antrag  oder auch laut Mitteilung im November 2018

den Antrag für die Rente mit 63 ohne Abzüge beantragen,

die ich ab Februar 2019 bekommen würde.