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Der Marsch der Weltbürger zur politischen Einheit des Planeten

 

Die Entwicklung der Menschheit zu einer globalen Gemeinschaft ist eine Tatsache. Allerdings fehlen die politischen Institutionen, die dazu fähig wären, diese Entwicklung zur Vereinigung auf einem geschützten Planeten zu sichern.

Die gegenwärtige Organisation der Vereinten Nationen ist zu schwach, den globalen Herausforderungen und Gefahren für die Menschheit und den Planeten jetzt und in der Zukunft zu begegnen.

Die meisten politischen Entscheidungsträger in den Nationen sind Gefangene ihres Egoismus und der nationalen Souveränität. Sie besitzen kaum Weitsicht und verfolgen lediglich kurzfristige Ziele.

Deshalb müssen die betroffenen Bürger der Welt in einer besseren Weise handeln. Genau das ist der Sinn des Marsches der Weltbürger zur politischen Welteinheit. Es wird ein langer Marsch sein, über viele Jahrzehnte, aber es für das Überleben der Menschheit unausweichlich, dieses Ziel zu erreichen.

 

Jeder Mensch, der sich als Weltbürger versteht,

o   ist sich bewusst, dass er nicht nur einer lokalen, regionalen oder nationalen Gemeinschaft angehört, sondern ebenso der globalen Gemeinschaft, die jetzt Wirklichkeit wird,

o   verkündet die Gleichberechtigung aller Menschen gegenüber den globalen Herausforderungen und fordert Solidarität mit allen Bewohner der Erde,

o   ist bereit, sich für Einrichtungen der Weltgemeinschaft einzusetzen, die fähig sind Frieden zu sichern, die Umwelt zu schützen und die Nationen zu einen harmonischen Miteinander zu bewegen.

Wir unterstützen das Projekt für eine „Weltföderation der Vereinten Nationen“ durch demokratischen Aktionen und die Schaffung einer demokratisch gewählten, verantwortlichen Weltexekutive.

Bürger der Welt, haltet euch nicht zurück!

Kommt und schließt euch dem Marsch der Weltbürger als Unterstützer oder aktive Teilnehmer an!

 Offizielle Website

 

„La marche des citoyens du monde vers l’unité politique de la planète“ ist eine Initiative von Weltbürgern aus Frankreich. Der Kern der Idee besteht darin, eine Weltbürger-Bewegung zu gründen, welche die Schaffung einer neuen UNO, einer Weltföderation der Vereinten Nationen, vorantreibt. Der Weg (Marsch) zu diesem Ziel wird realistisch als langfristiges Projekt, mindestens bis zum Ende dieses Jahrhunderts, angesehen. Die 2013 von Olivier d'Argenlieu ins Leben gerufene Initiative hat allerdings erst wenige Unterstützer gewinnen können und lässt bisher keine relevante Bewegung erkennen. Es fehlt eine nachvollziehbare, transparente Organisationsstruktur.

Um mehr Unterstützer zu bekommen und Fortschritte erzielen zu können, müsste das Koordinationskomitee sich bereits bestehenden Weltbürger-Initiativen zuwenden. Der „Marsch“ findet nämlich schon lange statt, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen. Das Ziel ist klar. Nur fehlt es bis jetzt an einer großen, gemeinsamen Bewegung dort hin.